yellow days heißt mein aktuelles Band-Projekt.

Der Bandname ist quasi eine Verbeugung vor den Tagen im Frühling, an denen der Raps blüht und ganze Landstriche in einen gelben Rausch taucht und dabei seinen betörenden Duft verströmt. 

yellow days ist in der Grundformation ein Trio:

Portrait Volker Sträter Volker Sträter, Wuppertal
E-Bass,  Fretless E-Bass, E-Kontrabass 

Portrait Henning Risch

Henning Risch, LA (Langenfeld) 
Schlagzeug, Percussion, Gesang

potrait Albert Preisfeld Albert Preisfeld, Wuppertal 
Gitarre, Querflöten, Gesang, Akkordeon

 Hin und wieder, je nach Anlass, laden wir einen Gastmusiker ein.

 

yellow days geht musikalisch zwei Wege: 
1. spielt die Band Eigenkompositionen, die stilistisch nicht so einfach mit einem Schlagwort belegbar sind. Die Basis der Stücke, die Herangehensweise und Interpretation ist jazzorientiert. Das bedeutet hier, das in allen Stücken mehr und auch weniger ausführliche Improvisationen vorkommen, eingebettet in zumeist gesungene, aber auch instrumentale Themen.
Wenn ich es ganz kurz sagen muss, dann baue ich eine eigene Schublade:
"Jazzy - Alternative - Pop - Avantgarde -  Old Freak- Singer - Songwriter -Very Low Commercial - yellow days - Grunge/Crunch-Jazz-Music!"

 

2. spielt yellow days Jazz Standards, mehr die unter Jazzhörenden bekannteren Stücke "alter Meister".  Auch hier sind  die Themen meistens gesangorientiert, die Improvisationen instrumental und harmoniebezogen. 

Wir spielen je nach Anlass dieses oder jenes Programm, manchmal einen Mix aus beidem. Je nach der Laune des Ortes.

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Aktuelle CD
mit den Gästen
Andreas Kaling, Saxophone, und
Clara Seeger, Stimme
CD Titel:
Vampire Love